Supervision, kontemplativ

 

Hier möchte ich meine Erfahrungen an Kolleginnen und Kollegen meines Berufsstandes weitergeben, die bereits weitreichende seelische und psychologische Arbeit an sich und anderen geleistet haben – und die sich zugleich ihre Neugierde für neue Erfahrungsweisen bewahrt haben. Das Angebot richtet sich an Sozialarbeiter, Pädagogen, Lehrer, Therapeuten u.a.

Die „Kontemplative Supervision“ eignet sich für Teams oder Gruppen, die im kollegialen Miteinander verstärkt Achtsamkeit, Offenheit und Mitgefühl kultivieren möchten. Eine Sitzung gliedert sich in zwei Phasen: Im ersten Abschnitt stärken achtsamkeitsbasierte Übungen Selbstwahrnehmung und Team-Geist; der zweite Abschnitt dient der Fallsupervision.

Die „Kontemplative Supervision“ nimmt die präzise Beschreibung eines Menschen (Klienten) unter ganz speziellen Gesichtspunkten vor. Dies unterstützt alle Beteiligten darin, unvoreingenommen präsent zu sein und gemeinsam jene Informationen freizulegen, die sich einer analytischen Betrachtungsweise häufig entziehen. Hier wird nicht vom Standpunkt des vorherrschenden Leidens (Symptom oder Diagnose) auf einen Menschen geblickt; vielmehr stellt das Leiden nur einen Aspekt dar und lädt dazu ein, die größeren Lebenszusammenhänge einer Person aufzuspüren.

Eine Sitzung umfasst 90-120 Minuten. Für Neueinsteiger hat es sich bewährt, Sitzungen in kürzeren Abständen (etwa zweiwöchig) zu nutzen. So kann die Wirkung dieser Arbeitsweise zeitnah beobachtet und reflektiert werden.
Die „Kontemplative Supervision“ kann fortlaufend oder in Projektform Anwendung finden.

Wenn Sie weiterführende Informationen wünschen, schicke ich Ihnen gerne mein ausführliches Konzept „Kontemplative Supervision“ zu:

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