Achtsamkeitstraining für Unternehmen

„Achtsamkeit“ ist innerhalb der letzten Jahre zunehmend Gegenstand neurowissenschaftlicher Forschungen geworden.

In tausenden Studien konnte nachgewiesen werden, dass das regelmäßige Praktizieren von Achtsamkeit positive Auswirkungen auf Körper, Psyche, Geist und Verhalten eines Menschen hat. Vor diesem Hintergrund halten Achtsamkeitstrainings mehr und mehr Einzug in den Unternehmensalltag moderner Wirtschaftsbetriebe (siehe Google, McKinsey, eBay u.v.m.).

Ich biete Ihrem Unternehmen ein betriebliches Achtsamkeitstraining an, das auf unterschiedliche evidenzbasierte Methoden zurückgreift. Es erstreckt sich über mehrere Wochen und profitiert von der Regelmäßigkeit, mit der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die verschiedenen Übungen im Alltag explorieren. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Trainings sind  erfahrungsorientiert, der Nutzen der Erfahrungen erschließt sich prozesshaft und nachhaltig (siehe auch Gerald Hüther, „Wie aus Erfahrungen Strukturen werden“).

Mit meiner Arbeit möchte ich für eine Haltung von Zugewandheit und gegenseitiger Achtung werben. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, die Teilnehmenden darin zu unterstützen, ihre persönlichen Erfahrungen wertzuschätzen und dabei Freundlichkeit gegenüber sich selbst zu kultivieren.

Ein Training kann sich positiv auswirken hinsichtlich

– Stressreduktion und Burnoutprophylaxe

– Konzentrationsfähigkeit (geringere Ablenkbarkeit während der Arbeitsprozesse)

– Grad der Entspanntheit in Zeiten erhöhter Arbeitsbelastung

– innerbetrieblicher Beziehungskultur

– Bereitschaft zu Selbstreflexion

– authentischer Kommunikation

– Frustrationstoleranz und Humor.

Bestandteile des Angebotes sind

•     Informelle Inputs:
Definition von Achtsamkeit,  Auswirkungen von „Multitasking“, neurophysiologische Zusammenhänge von Achtsamkeit und Mitgefühl

•     Praktische Übungen zu „Achtsamkeit“ vor Ort
(achtsame Sinneswahrnehmung, achtsamer Umgang mit Emotionen)

•     Praktische Übung zu „Resonanz“ vor Ort
(Verzicht auf Analyse und konzeptuelles Denken; Stärkung von Selbst- und Fremdwahrnehmung)

•     Praktische Übungen zu „Mitgefühl“ vor Ort
(Aufspüren innerer Wahrheiten im Arbeits-/Kollegenkontext, gegenseitiges Bezeugen und Würdigen)

•     achtsame Kommunikation
(Arbeit in Dyaden und Triaden, Elemente der Gewaltfreien Kommunikation u.a.)

•     alltagsorientierte Übungen, die im beruflichen Kontext exploriert werden

•     gemeinsamer Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden.

Der Aufbau eines Trainings richtet sich nach Unternehmensstruktur, Gruppengröße und Vorerfahrung der Mitarbeitenden. Genaue Inhalte und Abläufe werden in Rücksprache mit dem Auftraggeber speziell auf das Unternehmen, der Teilnehmenden und Bedarfe zugeschnitten.
Ein Training könnte wie folgt gegliedert sein:

•    Vorabinformation (1–2 h)

•    Kick Off (1/2 Tag bis 2 Tage)

•    6 – 12 Treffen, erstreckt über ein bis zwei  Quartale (1,5 – 2 h alle 1 – 2 Wochen)

•    Abschlussseminar (1/2 Tag bis 1 Tag)

•    Auf Wunsch 3 Follow-Up-Termine (1 x monatlich à 2 h)

Wirksamer Bestandteil des Programmes ist die Bereitschaft der Teilnehmenden, achtsamkeitsbasierte Übungen in ihrem persönlichen (privaten) Alltag anzuwenden. Für die Dauer des Trainings empfiehlt sich eine 12-minütige Achtsamkeitspraxis an mindestens vier Tagen pro Woche.

Genaue Inhalte und Abläufe werden in Rücksprache mit dem Auftraggeber speziell auf das Unternehmen oder seine Abteilung/en, auf die Mitarbeiter sowie auf vorhandene Bedarfe zugeschnitten. Bei Interesse erstelle ich Ihnen gerne ein Angebot:

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